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trost 6-10

Dezember 2009

06


"Was man auch sagen mag, der glücklichste Augenblick des Glücklichen ist doch der seines Einschlafens, wie der unglücklichste des Unglücklichen der seines Erwachens."
Arthur Schopenhauer, Auswahl aus seinen Schriften, München 1962, S. 98

07


"Wir, der Schwanz der Welt, wissen nicht, was der Kopf vorhat."
G. Chr. Lichtenberg, Aphorismen

08


Filme von Joel + Ethan Coen (c),
Aki Kaurusmäki (k) und
Lars von Trier (t)
in folgender Reihenfolge schauen:

1. Ariel (k)
2. Dancer in the dark (t)
3. Oh Brother, Where Art Thou (c)
4. Fargo (c)
5. Dogville (t)
6. Der Mann ohne Vergangenheit (k)
7. I hired a contract killer (k)
8. Breaking the Waves (t)
9. The Big Lebowski (c)

09


Wer noch nie etwas von Johann Peter Hebel und dem"Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreundes" (1811) gehört hat , wird nicht im entferntesten die erbaulichen und tröstenden Aspekte der vielen kleinen Erzählungen und Anekdoten ermessen können, die der Band auf so kurzweilige Weise versammelt. Was gemeint sein könnte, wenn der Verfasser diesen "Kindern des Scherzes und der Laune auch ein nettes und lustiges Röcklein" umzuhängen trachtet (so heißt es in der Vorrede), der lese beispielsweise den kleinen Schwank " Ein Wort gibt das andere".

Das Trost - modern gesprochen - auch eine Frage der Vermittlung ist oder durch diese doch vorbereitet wird, erschließt sich umstandslos durch die Lektüre.

10


"Das Weltall schwankt. Eine der wichtigsten Naturkonstanten ist gar nicht konstant, behaupten Astronomen. Das wäre schlecht für das Universum."
Die ZEIT, 2. Januar 2003, S. 23

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Welt- und
Spielräume

» Zur Welt flüchten. Überlegungen zum Weltbegriff ausgehend von H. Arendt (pdf -427 kb)

» Spiel- und Übergangsräume bei D. W. Winnicott und H. Arendt (pdf - 40 kb)

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